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Da der Umgang mit MS Windows weitestgehend bekannt ist, beschränke ich mich auf die Darstellung, wie Linux im Internetcafe eingebunden werden kann.
Bei einem Vergleich zwischen den Linux-Distributionen Red Hat, Suse 9.1 und Mandrake 10.0 schien mir Mandrake die für Internetcafes beste Variante zu sein.
Wenn der Umgang mit dem PC einen professionellen Charakter haben soll, ist es erforderlich, einen Rechner mit mindestens 1800 MHz und 512 MByte Arbeitsspeicher für Linux zu verwenden. Gleiches trifft auch für MS Windows XP zu, wenn dieses mit dem aktuellen MS Office betrieben werden soll.
Vorzüge von Linux Mandriva
Die Installierung geht sehr schnell (besonders mit DVD). Einbindung ins LAN geht automatisch. Nach wenigen Minuten verfügen Sie über eine Installierung z.B. mit
Office-Paket
PDF-Reader
PDF-Writer !
verschiedenen Internet-Browsern
Abspielsoftware für DVD
vielen Spielen
Grafik-Software
Brennsoftware für CD und DVD
Linux-Messenger.
Sogar USB-Sticks, die mit Fat formatiert worden sind, können ohne Zusatzeinstellungen gelesen werden.
Bereits nach Installierung verfügt das System über eine für Internet-Cafés taugliche Administration.
Kunden, die aus Entwicklungsländern stammen, sind mit Linux oft gut vertraut.
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